Disc Golf folgt der Idee von (Ball)Golf. Ziel ist es, mit möglichst wenig Versuchen einen Parcours zu absolvieren, wobei Fangkörbe anstelle Löcher als Ziele installiert sind und verschiedene Wurfscheiben (Frisbees) anstatt Schläger und Bällen als Spielgerät verwendet werden.

 

Disc Golf ist günstig ! Ein Parcours ist vergleichsweise einfach zu installieren und zu erhalten, sogar gratis zu bespielen kommt gar nicht so selten vor. Disc Golf – Anlagen findet man idealerweise in Parks, Sportanlagen, Wald und Wiese, sowie Schulen. Aber auch (Winter)Fremdenverkehrsorte zeigen zunehmend Interesse, ihr Sportangebot für die Sommermonate zu attraktivieren.

Verglichen zu so manch anderen Sportangeboten bietet Disc Golf einem äußerst umfangreichen Bevölkerungsspektrum sportliche Aktivität in freier Natur. Egal ob jung, alt, sportlich ambitioniert oder bloß ab und zu „an Bewegung“ interessiert, es gibt fast keine Einschränkungen, die die Ausübung dieses Vergnügens verhindern.

 

 

 

Beweggründe für die Anschaffung eines Disc Golf Parcours

 

  • Disc Golf ist überraschend kostengünstig. Beachvolleyball-Anlagen oder Skaterparks beispielsweise sind teilweise deutlich kostenintensiver !
  • Eine äußerst breite Bevölkerungsschicht kann Disc Golf ausüben.
  • Schulen können ihr Angebot für den Sportunterricht auf sinnvolle Weise erweitern.
  • Vandalismusgefährdete Parks können durch Disc Golf „beruhigt“ werden aufgrund erhöhten Aufkommens spielbegeisterter Menschen.
  • Disc Golf belastet den Körper deutlich weniger als viele andere – teilweise hochgradig (unfall)gefährdende – Sportarten.
  • Disc Golf animiert die örtliche Community – so wie bei vielen anderen Sportarten auch üblich – einen Verein zu gründen und zu leben.
  • Wettkampforientierte Disc Golf – Anlagen sorgen für Attraktivität in der Szene, es werden regelmäßig Turniere stattfinden.